MET als Schmerztherapie
EMS / EMA (MET) MET als Schmerztherapie

Rückenschmerzen - Volksleiden Nr. 1

Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer Eins. Über 80% aller Deutschen sind im Laufe ihres Lebens mindestens einmal davon betroffen. Durch Bewegungsmangel im Alltag, Haltungsfehler und Stress verursacht, lassen sie sich oft nur schwer und mit hohem Zeitaufwand in den Griff bekommen.

Neue Impulse für den Rücken

Die Hauptursache für Beschwerden im Lendenwirbelbereich liegt in der Vernachlässigung der tiefliegenden Bauch- und Rückenmuskulatur, die maßgeblich für die Stabilisierung der Wirbelsäule verantwortlich ist. Da ein Teil der autochthonen Rückenmuskulatur nicht willentlich durch uns, sondern direkt über das Zentralnervensystem gesteuert wird, lässt sie sich mit herkömmlichen Trainingsmethoden nur sehr schwer erreichen. Dadurch kommt es auch bei augenscheinlich gut trainierten Personen immer wieder zu massiven Beschwerden bis hin zum Bandscheibenvorfall. Durch die Tiefenwirkung der Mittelfrequenz wird auch die tiefliegende Haltemuskulatur erreicht. Sie wird gekräftigt und aufgebaut, schmerzhafte Verspannungen gelöst und das gesamte durchströmte Gewebe aktiviert.

Verspannungen lösen

Falsche Haltung und einseitige Belastung, insbesondere bei Schreibtischarbeit, Autofahrten oder Hausarbeit führen schnell zu einer Überlastung der Nackenmuskulatur und des oberen Rückens, die sich in schmerzhaften Verspannungen, dauerhaft erhöhtem Muskeltonus, Dysbalancen und Kopfschmerzen bis hin zu Migräneattacken äußert. Mithilfe der modulierten Mittelfrequenz, die Ihren Ursprung in der Schmerztherapie hat, werden Verspannungen in der Tiefe gelöst und der Ruhetonus deutlich gesenkt. Gleichzeitig wird die Muskulatur ganzheitlich trainiert, gekräftigt und Dysbalancen abgebaut.

Wissenschaftlich belegte Wirkung

In Studien erzielt die MET bei akuten Beschwerden der Lendenwirbelsäule eine Schmerzreduzierung um durchschnittlich 63,09% bereits unmittelbar nach der ersten Anwendung. Sie zeigt sich damit klassischen Methoden wie Massage/Fango (20,48%) und Manueller Therapie (17,17%) klar überlegen. Ähnlich erfolgreich sehen die Ergebnisse im Bereich des oberen Rückens aus, bei dem der Ruhetonus der Nackenmuskulatur bereits mit einer Anwendung um durchschnittlich 65,63% gesenkt werden konnte.

Krafttraining ohne Gelenkbelastung

Da die Muskelzellen durch die MET direkt aktiviert werden und nicht wie beim herkömmlichen Krafttraining mit Gewichtsplatten hohe Druck- und Zugbelastungen auf die Gelenke wirken, ist AmpliTrain® insbesondere auch für Menschen mit Arthrose, Knie- oder Hüft-TEP und anderen Gelenkbeschwerden bestens geeignet. So kann die gelenkstabilisierende Muskulatur effektiv trainiert und der Gelenkstoffwechsel durch die MET aktiviert werden, ohne dass es zu weiterem Verschleiß an Knorpel und Gelenken kommt.

Schon 20 Minuten pro Woche reichen

Ein zwanzigminütiges AmpliTraining ersetzt in der Wirkung ca. drei bis sechs Einheiten herkömmliches Gerätetraining von je eineinhalb Stunden Dauer. Dadurch reicht bereits einmal pro Woche aus, um erstaunliche Resultate zu erzielen.

Aufgrund der Zulassung als medizinisches Trainingsgerät ist für Privatversicherte sogar die Nutzung auf Rezept (Krankengymnastik am Gerät) möglich.